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zentrum (cinéma)
zentrum (cinéma)
zentrum (cinéma)
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zentrum (cinéma)

Künstler:in (geboren 1967)
Date2016
MediumMobile: 9 Aluminiumplatten, Lack, 4 Eisenstangen, Stahlseile
Display DimensionsObjekt: 350 × 230 × 230 cm (3500 × 2300 × 2300 mm)
ClassificationsSkulpturen, Objekte, Installationen
Credit LineMuseum der Moderne Salzburg – Ankauf aus Mitteln der Galerienförderung des Bundes Museum der Moderne Salzburg – Acquisition from Federal Gallery Funds
Object numberBA 17177
Provenance2016 Ankauf
About the work
Dorit Margreiter Choy is a key figure in the art movement of the early 1990s in Austria, which addressed the representation and exchange systems of art and popular pictorial media such as cinema and television. Her mobile “zentrum (cinéma)” (Center [Cinema], 2016) takes as its theme playful experiments with perception and optical illusion. By changing the observer’s position in the space, the work transforms from a two- dimensional image into a three-dimensional sculpture. The aluminum, gray-painted elements have the look of stencils and form abstract letters spelling the word “cinema,” originating from the Greek word “kinēma” (movement). Margreiter Choy references the development of film and cinema and their fascinating “moving pictures.” They inspired artists again and again to adopt new techniques such as double exposures, long exposures, optical illusions, reflections, and moving pictures. (Marijana Schneider)
Dorit Margreiter Choy ist eine zentrale Figur der künstlerischen Bewegung der frühen 1990er-Jahre in Österreich, die sich mit den Repräsentations- und Vermittlungssystemen von Kunst und populären Bildmedien wie Kino und Fernsehen auseinandersetzte. Ihr Mobile „zentrum (cinéma)“ (2016) thematisiert das experimentelle Spiel mit Wahrnehmung und optischer Täuschung. Durch die Veränderung des Standpunktes der Betrachter:innen im Raum wandelt sich die Arbeit von einem zweidimensionalen Bild zu einer dreidimensionalen Skulptur. Die aus Aluminium gefertigten und in Grautönen lackierten Elemente wirken wie Schablonen und bilden abstrahierte Buchstaben, die das Wort „cinéma“, abgeleitet vom griechischen „kinēma“ (Bewegung), ergeben. Margreiter Choy verweist auf die Entwicklung von Film und Kino und deren faszinierende „bewegte Bilder“. Sie inspirierten Künstler:innen immer wieder zu neuen Techniken wie Doppel- und Langzeitbelichtungen, optischen Täuschungen, Spiegelungen und Lichtspielen. (Marijana Schneider)