arch_Lagerhalle
Künstler:in
Simona Reisch
(geboren 1985)
Date2018/2020
MediumChromogener Abzug auf Lasercut -Aluminium, Glas, Schrauben, Eisenteile
Display DimensionsObjekt: 70 cm × 100 cm × 8 cm
ClassificationsSkulpturen, Objekte, Installationen
Credit LineFotosammlung des Bundes am Museum der Moderne Salzburg
Object numberDLF 2316
Provenance2021 Dauerleihgabe
Collections
DepartmentFotosammlung des Bundes
Bibliography
- SKat 250Die Sammlungen : Räume öffnen!SalzburgMuseum der Moderne Salzburg202427
- SKat 254Die Sammlungen : Spielen heißt verändern! Freies Spiel der Kräfte. Räume öffnen! Der Raum in unseren KöpfenMünchenHirmer2024234-235illustrated
- SKat 255The collections : Playing rules! Breaking free. Breaking down walls! Body spaceMünchenHirmer2024234-235illustrated
- ÖKat Sal MdM 581Die Sammlungen : Räume öffnen!SalzburgMuseum der Moderne Salzburg202427
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Bereits in ihrem Studium an der Technischen Universität, an
der Schule für künstlerische Fotografie sowie an der Akademie
für Bildende Künste, alle in Wien, vereinte Simona Reisch ihr
Interesse für Architektur mit jenem für das Medium Fotografie.
Meist bildet die Skulptur die Schnittstelle zwischen beiden.
In ihrer künstlerischen Praxis untersucht sie Architektur und
ihre Materialität, porträtiert sie fotografisch und entwickelt
aus diesen Fotografien im Zusammenspiel mit unterschiedlichen
Materialien Installationen, in denen sie sich Fragen etwa nach
der Abbildbarkeit von Materialität sowie architektonischer
Situationen stellt.
Die Arbeit „arch_Lagerhalle“ von Simona Reisch ist Teil der Serie „arch_alu_mix“, in der Infrastruktur wie verfallene Hotels, Kreisverkehre oder eben Lagerhallen auf ihre Geschichte, Materialität und Ästhetik hin untersucht werden. Die Künstlerin arbeitet architektonische Details heraus und verfremdet sie mithilfe verschiedener Techniken, sodass ihre besonderen Merkmale hervortreten. Die ursprünglichen Fotografien werden auf Aluplatten kaschiert und gemeinsam mit anderen Aluminiumelementen neu arrangiert. Damit erhalten die architektonischen Studien wieder eine dreidimensionale Übersetzung hin zur Skulptur. (Tina Teufel)
Die Arbeit „arch_Lagerhalle“ von Simona Reisch ist Teil der Serie „arch_alu_mix“, in der Infrastruktur wie verfallene Hotels, Kreisverkehre oder eben Lagerhallen auf ihre Geschichte, Materialität und Ästhetik hin untersucht werden. Die Künstlerin arbeitet architektonische Details heraus und verfremdet sie mithilfe verschiedener Techniken, sodass ihre besonderen Merkmale hervortreten. Die ursprünglichen Fotografien werden auf Aluplatten kaschiert und gemeinsam mit anderen Aluminiumelementen neu arrangiert. Damit erhalten die architektonischen Studien wieder eine dreidimensionale Übersetzung hin zur Skulptur. (Tina Teufel)
Katrin Froschauer, Valentin Backhaus
2018–2020

