No Brain No Pain
Künstler:in
Sophia Süßmilch
(geboren 1983)
Date2018
MediumÖl, Lack und Pigment auf Leinwand
Display DimensionsBlatt: 72,4 cm × 56,4 cm (724 × 564 mm)
ClassificationsGemälde
Credit LineMuseum der Moderne Salzburg – Schenkung der Gesellschaft der Freunde der bildenden Künste
Object numberBS 17400
Provenance2024 Schenkung
Collections
The feminist painter and performance artist Sophia Süßmilch makes amusing yet also unsettling and provocative works that challenge beauty ideals, gender roles, and social standards and address existential questions about the state of the world today.
Her colorful, naïve, and idiosyncratic visual creations blur the boundaries between kitsch and art. Humor serves Süßmilch as a “means of escape that opens up space for thinking, a breather from discourses”: people who laugh, she believes, have “more possibilities and more energy.” The artist is also convinced that self-empowerment through creative action can be life-saving. [Barbara Herzog, 2025]
Her colorful, naïve, and idiosyncratic visual creations blur the boundaries between kitsch and art. Humor serves Süßmilch as a “means of escape that opens up space for thinking, a breather from discourses”: people who laugh, she believes, have “more possibilities and more energy.” The artist is also convinced that self-empowerment through creative action can be life-saving. [Barbara Herzog, 2025]
Als Feministin hinterfragt die Malerin und Performancekünstlerin Sophia Süßmilch auf heitere, aber zugleich verstörende und provozierende Weise Schönheitsideale, Geschlechterrollen sowie gesellschaftliche Normen und setzt sich mit existenziellen Fragen zum aktuellen Zustand der Welt auseinander.
In ihren farbenfrohen, naiven und eigenwilligen Bildwelten verwischen die Grenzen zwischen Kitsch und Kunst. Humor dient Süßmilch als ein „eskapistisches Mittel, um einen Denkraum zu eröffnen, ein Aufatmen aus Diskursen“, denn wer lacht, der hat nach ihrer Überzeugung „mehr Möglichkeiten und mehr Energie“. Für die Künstlerin steht darüber hinaus außer Frage, dass Selbstermächtigung durch künstlerisches Handeln eine lebensrettende Funktion haben kann. [Barbara Herzog, 2025]
In ihren farbenfrohen, naiven und eigenwilligen Bildwelten verwischen die Grenzen zwischen Kitsch und Kunst. Humor dient Süßmilch als ein „eskapistisches Mittel, um einen Denkraum zu eröffnen, ein Aufatmen aus Diskursen“, denn wer lacht, der hat nach ihrer Überzeugung „mehr Möglichkeiten und mehr Energie“. Für die Künstlerin steht darüber hinaus außer Frage, dass Selbstermächtigung durch künstlerisches Handeln eine lebensrettende Funktion haben kann. [Barbara Herzog, 2025]


