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Stillleben mit Schlüsselbund
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Stillleben mit Schlüsselbund
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Gemeinfrei

Stillleben mit Schlüsselbund

Künstler:in (1885 - 1954)
Dateum 1948
MediumÖl auf Leinwand
Display DimensionsDarstellung: 38,2 x 50,6 cm (382 x 506 mm)
ClassificationsMalerei
Credit LineMuseum der Moderne Salzburg
Object numberBS 1151
ProvenanceNachlass Max Oppenheimer; Friedrich Haydenau, Maria Haydenau; Galerie Pabst, Wien und München; Friedrich Welz, Salzburg, 1977 Schenkung von Friedrich Welz, Salzburg
About the work
Max Oppenheimer is forced to witness the Nazis’ vilification of his work and leaves Berlin for his native Vienna. The Austrofascist government champions conservative cultural policies guided by Christian values, and the painter, a leading exponent of Austrian Expressionism, is dependent on financial support from friends. Just before the Nazis seize power in Austria, he manages to escape to Switzerland, where he works on obtaining papers to travel to the U.S.
Although Oppenheimer is commissioned to paint several portraits shortly after his arrival, professional success proves elusive. The artist, who integrates ideas from the Cubists and Futurists into his work, misses the inspiring cultural atmosphere of the 1920s. Only in his final years does he engage with the art of the Abstract Expressionists. [Barbara Herzog, 2025]
Max Oppenheimer muss die Diffamierung seiner Werke durch die Nationalsozialisten miterleben und kehrt aus Berlin in seine Heimatstadt Wien zurück. Der österreichische Ständestaat propagiert eine konservative, an christlichen Werten orientierte Kulturpolitik, und der Maler, der zu den Hauptvertretern des österreichischen Expressionismus zählt, ist auf die finanzielle Unterstützung von Freunden angewiesen. Kurz vor der Machtübernahme der Nazis in Österreich kann er sich in die Schweiz absetzen und treibt von dort aus seine Emigration in die USA voran.
Obwohl Oppenheimer gleich nach seiner Ankunft einige Porträtaufträge erhält, bleibt der Erfolg aus. Der Künstler, der Ideen der Kubisten und Futuristen in sein Werk integriert, vermisst das inspirierende kulturelle Klima der 1920er-Jahre. Erst in seinen letzten Lebensjahren beginnt er, sich mit dem abstrakten Expressionismus auseinanderzusetzen. [Barbara Herzog, 2025]

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